the honeypump ist ein Label: eigenbrödlerisch, leidenschaftlich, ungekämmt

Der Unglücksrabe, der aus der Kälte kam

Ihr fällt nicht nur das Brot mit der gebutterten Seite nach unten zu Boden, sondern gleich die ganze Torte. Nukka ist eine Austauschschülerin aus Grönland und ein ziemlicher Pechmagnet.

Als auf einer Ausstellung über die Inuit eine kostbare Steinschnitzerei entwendet wird, meint die Direktorin, Nukka als Täterin zu erkennen. Die Freunde Cosima, Carlo, Handy und Tarkan bezweifeln diesen Vorwurf und wollen der neuen Freundin helfen, ihre Unschuld zu beweisen. Dabei stoßen sie auf einen weinerlichen Immobilien-Hai, eine Frau mit einem unmöglichen Mantel und einen durchgeknallten Politaktivisten.

Ein wirklich irrwitziger Fall tut sich vor den Freunden auf …

Unter anderem mit: Tommi Piper, Martina Eitner-Acheampong, Sibylle Prätsch und vielen anderen.

Autor: Linus Volkmann

Regie: Julian Gerhard

Soundtrack: Rabbit Beam

Cover-Art: Susi Bumms

Anmerkung aus der Produktion: Die Arbeiten zum Unglücksraben begannen als kulturpädagogisches Projekt. Das Ergebnis ist ein Mix aus teilnehmenden Leuten mit und ohne schauspielerische Erfahrung.

Ein Teil der Tonspuren wurde noch unter abenteuerlichen Bedingungen zur Corona-Zeit aufgenommen. Bei einer der Sessions habe ich in einem ohnehin schwierigen Raum ein falsches Mikro gewählt. Ärgerlich, jedoch bleibt das Hörspiel insgesamt gut hörbar. So jedenfalls der Eindruck des Testpublikums.

Ich bitte alle Leute mit feinen Ohren um Nachsicht, dass der Sound in Phasen hätte besser abgestimmt sein müssen.

Julian

PS: Das Ganze soll schon bald auf allen bekannten Audio-Streaming-Plattformen zu hören sein. Wann es so weit ist, erfährt man entweder bei Insta (die_honigpumpe) oder via Newsletter (Kontakt).

Honeypump-Roster

© Gold Rushian

EARLY WHITNEY

Indie-Pop mit reichlich Klebestellen.

BLUMENKINDER

Hamburger-Schule-Spielart in extra rough.

© Eva Czaya + Rabbit Beam

RABBIT BEAM

Schnoddrige Beats gegen Club-Klischees.

PAPPMACHÉ

„Guter Typ, gute Platte“ (Intro †): grobgehackter Sound, feine Texte.